Warum TV-Werbung rückläufig ist

Viele große Firmen wenden sich langsam aber sicher von der TV-Werbung ab. Einer der größten ist wohl die Fast-Food-Kette McDonald’s. Obwohl das Unternehmen noch vor einige Jahren fest auf dieses Medium setzte (80 Prozent des Werbebudgets wurden für Fernsehwerbung ausgegeben), setzt der Burger-Brater jetzt auf Werbung im Internet. Einige Gründe für den Rückgang dieses Mediums sind folgende:

Werbung, die den spannenden Spielfilm unterbricht, wird meistens als störend empfunden, was sich auch negativ auf das beworbene Produkt auswirkt.

Moderne Videorekorder filtern durch zeitversetztes Fernsehen die Werbung inzwischen heraus. Das macht für Werbetreibende das Medium uninteressant.

Das Wachstum des Internetmarkts wird mit 33,7 Prozent beziffert.
Bei den Online-Filmen kann weitaus mehr Kreativität gezeigt werden als in den 30-Sekunden-Spots im Fernsehen. Mercedes setzt mit edlen Kurzfilmen auf das Netz. Nicht selten erleben diese dann Kultstatus und werden weitergereicht, ohne dass das Unternehmen etwas dafür tun muss.

Der potenzielle Kunde kann sich oft auch aktiv am Film beteiligen, wie z.B. durch Videospielsequenzen oder Ähnliches. Die Beschäftigung mit dem Produkt ist also wesentlich intensiver.

Die meisten Verbraucher verbringen mehr Zeit vor ihrem PC als vor der Flimmerkiste.

Zielgruppen lassen sich im Netz direkt ansteuern (z.B. mit Hilfe des Google-Programms Adsense).

Weitere Informationen: Schreib Dich reich

BusinessLetter

Martin Pritzkow
Fontanestraße 7
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Tel. 0 72 44 – 72 20 90


Warum TV-Werbung rückläufig ist wurde am 04.04.10 um 11:53 in Weltweit-Wirksam-Werben veröffentlicht.
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